Herzlich Willkommen!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich begrüße Sie recht herzlich auf meiner Internetseite. Ich freue mich, dass Sie sich über mich, über meine politische Arbeit, Themen und Schwerpunkte informieren möchten. Denn gerade jetzt darf man über Politik nicht nur reden oder schimpfen. Man muss sie machen.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit mit mir per
E-Mail in Verbindung setzen. Im Dialog lässt sich manches klarstellen und auch weiter entwickeln.
Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage!
Ihr Marco Hellfritzsch
Für gute Bildung und ein modernes FamilienbildBundeskanzlerin Angela Merkel hält weiter an dem umstrittenen Betreuungsgeld fest, obwohl selbst in ihrer Koalition die Stimmen immer lauter werden, die es für unsinnig und nicht finanzierbar halten. Das sogenannte Betreuungsgeld – auch „Fernhalteprämie“ genannt – sollen Familien erhalten, die ihr Kind nicht in eine Kita schicken. Es soll zunächst 100 Euro monatlich für jedes Kind unter drei Jahren – ab 2014 150 Euro – betragen. CDU/CSU und FDP haben das Betreuungsgeld im Koalitionsvertrag vereinbart.
Veröffentlicht am 24.04.2012
"Alles Gute, nur das Beste, gerade jetzt zum Osterfeste! Möge es vor allen Dingen: Freude und Entspannung bringen!"
Unbekannt
Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.
Ihr
Marco Hellfritzsch
Veröffentlicht am 05.04.2012
Laut Paritätischen Wohlfahrtsverbands lebt jedes siebte Kind von Hartz IV. Dazu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
"Jedes Kind, das in Armut lebt, ist eines zu viel. Gerade Kinder sind vom stigmatisierenden Hartz IV Bezug und Armut besonders betroffen. Die bisherigen Maßnahmen der schwarz-gelben Bundesregierung zur Bekämpfung von Kinderarmut sind jedoch nur Schein statt Sein. Die eingeführten „Bildungs-Gutscheine“ sind wirkungslos. Zu kompliziert, zu bürokratisch ist ihre Beantragung.
Veröffentlicht am 01.03.2012
Zum Vorschlag Rainer Brüderles und Philipp Röslers (FDP) für eine Finanzmarktsteuer nach Vorbild der britischen Stamp Duty erklärt das Bündnis „Steuer gegen Armut“:
„Der Vorschlag der FDP ist der durchsichtige Versuch, eine wirksame Besteuerung von Finanztransaktionen in letzter Minute doch noch zu verhindern. Das, was bislang an Gutem bekannt wurde, ist nicht neu. Das, was neu ist, ist nicht gut. Sinnvoll ist es sicher, zu versuchen, den größten Finanzplatz Europas einzubeziehen. Gut an der Besteuerung britischer Aktien ist auch, dass die instrumentenbezogene Steuererhebung Geschäfte überall in der Welt erfasst und damit Umgehungsmöglichkeiten minimiert“, meint der Leiter der Kampagne, Jörg Alt.
Veröffentlicht am 24.01.2012
Zu den gestrigen Entscheidungen der Koalition erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Schwarz-Gelb verschleudert das Geld mit vollen Händen und bedient dabei erneut Klientelinteressen. Während der Finanz- und Schuldenkrise etliche Milliarden Euro pro Jahr zu verschwenden, ist einfach unglaublich und verantwortungslos. Wenn das Geld übrig zu sein scheint, dann könnte die Koalition es besser in die Zukunftschancen junger Menschen investieren, als pro Person ein paar Euro Steuerentlastungen sowie ein rückständiges Betreuungsgeld zu beschließen.
Veröffentlicht am 07.11.2011
Zur Diskussion über das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
„Es ist schon peinlich genug, dass die Bundesfamilienministerin den Wert frühkindlicher Bildung immer noch nicht erkannt hat und stattdessen auf eine Herdprämie setzt. Dieser Schritt zeugt von sozial- und frauenpolitischer Unkenntnis.
Veröffentlicht am 13.10.2011