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7. Die Wiedervereinigung zur SPD 1920

1920 spalteten sich in Halle die Kommunisten aus der USPD ab und vereinten sich mit der Rest-KPD (aus der Spaltung 1919) zur Kommunistischen Partei Deutschlands, die bald Massenpartei werden sollte.

Diese Abspaltung schwächte die Sozialdemokratie stark. Im Zeitzer Volksboten mußten umfangreiche Umbesetzungen vorgenommen werden. Auf Druck der Basis vereinten sich USPD und SPD im Jahre 1922 wieder zur SPD. Die Gegensätze innerhalb der Linken verschärften sich immer mehr, dem aufkommenden Faschismus konnte so nicht entschieden genug begegnet werden.

Bei den Reichstagswahlen im Mai 1924 erreichte die SPD 20,5 %, im Dezember des selben Jahres 26,0 %. Das beste Ergebnis brachten die Reichstagswahlen 1928 mit 29,8 %. 1930 erreichte die SPD nur noch 24,5 %, im Juli 1932 21,6 % und im November 1932 20,4 %. Die NSDAP dagegen wuchs von einer Splitterpartei 1928 mit 2,6 % zu einer Massenpartei 1932 mit 37,4 bzw. 33,1 % an.


<<< 6. Die Parteispaltung im
1. Weltkrieg
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