Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie recht herzlich auf meiner Internetseite. Ich freue mich, dass Sie sich über mich, über meine politische Arbeit, Themen und Schwerpunkte informieren möchten. Denn gerade jetzt darf man über Politik nicht nur reden oder schimpfen. Man muss sie machen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit mit mir per E-Mail in Verbindung setzen oder mit mir in einem persönlichen Gespräch drüber sprechen. Ansonsten finden Sie mich auch bei verschiedenen Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und anderen. Im Dialog lässt sich manches klarstellen und auch weiter entwickeln. Ich möchte wissen wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage!

Ihr Marco Hellfritzsch
 

 
 

09.08.2018 in Kreisverband von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

SPD Kreisverband Burgenlandkreis besuchte Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

 

Am gestrigen Tag besuchten Mitglieder des SPD-Kreisverbandes Burgenlandkreis mit Ihrem Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden, Rüdiger Erben, die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin.

Mit dem Besuch wollten die Mitglieder an den ehemaligen SPD-Unterbezirksvorsitzenden in Weißenfels, Franz Engel, erinnern. Dieser wurde am 07. August 1933 in das KZ Lichtenburg interniert. Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Bad Schmiedeberg, Martin Röthel, wurde die Gruppe durch die Gedenkstätte geführt.

Melanie Engler, Gedenkstättenleiterin, verdeutlichte sehr anschaulich, wie es den Gefangenen nach Ihrer Ankunft in der Lichtenburg ergangen ist. Unter unmenschlichen Bedingungen wurden die Inhaftierten gequält, erniedrigt und sogar zu totgeprügelt. Für die Inhaftierten, die gegen die „Hausregeln“ der Nazis verstießen, wurden sogar eigens Dunkelzellen im Bunker der Anlage geschaffen. Für die Besuchergruppe war es bereits ein beklemmendes Gefühl bei Tag in diesem Bunker zu sein, wie musste es dann für die Inhaftierten sein, die Tage im Dunkeln eingesperrt waren?

Rüdiger Erben erklärte während des Besuches, dass diese Gedenkorte von unschätzbarem Wert für Deutschland seien. „Wer heute die Nazi-Diktatur als eine kleine Episode von 12 Jahren in der langen deutschen Geschichte abtue, der blendet die Verbrechen der Nazis in den Konzentrationslagern völlig aus. Daher ist es unsere Aufgabe als Sozialdemokraten, unsere Vergangenheit wachzuhalten und an die Menschen zu erinnern, die sich gegen das NS-System gestellt haben. Der Weißenfelser Franz Engel war einer dieser Aufrechten.“

 

23.05.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

WAS HABEN WIR AUS DER HOCHWASSERKATASTROPHE 2013 GELERNT?

 

Hochwasserschutz im Burgenlandkreis – Was haben wir aus der Hochwasserkatastrophe 2013 gelernt?

Unter diesem Motto hatte die SPD-Fraktion im Kreistag des Burgenlandkreises am 17.Mai 2018 in die historische Brikettfabrik Herrmannschacht in Zeitz eingeladen. Der Termin war nicht von ungefähr gewählt, denn die Hochwasserereignisse an Saale, Unstrut und Weißer Elster im Mai/Juni 2013 jähren sich in wenigen Tagen zum fünften Mal. Auch der Ort war kein Zufall, denn die Stadt Zeitz war 2013 eine der ersten und am schwersten betroffenen Kommunen in Sachsen-Anhalt.Auf Einladung der Sozialdemokraten im Kreistag kamen zahlreiche Führungskräfte aus Kommunen, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsorganisationen, aber auch betroffene Bürger aus dem Burgenlandkreis nach Zeitz um mit dem Fraktionsvorsitzenden Rüdiger Erben und den Referenten des Abends über die Arbeit des Katastrophen- wie des Hochwasserschutzes im Burgenlandkreis während der Ereignisse des Hochwassers 2013 zu sprechen.

 

30.04.2018 in Lokal

Dabei beim Welterbewandertag 2018

 
(v.l.n.r.: Marcus Raschke, Christiane Krug, Marco Hellfritzsch, Hans-Jürgen Schmidt)

Unter den vielen Wanderern und Radfahrern waren am Welterbewandertag auch Sozialdemokraten unterwegs. Christiane Krug, Hans-Jürgen Schmidt, Marcus Raschke, Marco Hellfritzsch und Thomas Postleb waren Teilnehmer der Tour 4 „Königliches Geleit“.

Nach dem Gottesdienst im Dom ging es unter Führung der Gebietsweinkönigin, Juliane Beer und der Gästeführerin Frau Elsner zum Blütengrund. Dort wurde mit der Fähre übergesetzt und am Steinern Bilderbuch ein interessanter Stopp eingelegt. Nach einem kurzen Aufstieg im Keilholz erreichten wir das Weingut Heft. Dort wurden alle Teilnehmer mit Wein und Speisen versorgt. Herr Heft und Juliane Beer gaben einen kurzen Einblick in das Weingut Heft.

Von dort ging es hinunter in den Blütengrund, vorbei an der Sektmanufaktur zur Henne. Auch hier ein Zwischenstopp mit Informationen zum Neuhaus, zum Gasthaus Henne und zur Hennenbrücke mit einem Rückblick bis in das 19. Jahrhundert. Am Halleschen Anger gab es den letzten Zwischenstopp ehe die Tour am Dom endete.

Es war ein gelungener Tag bei herrlichem Wetter.

 

05.04.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

SPD-KREISTAGSFRAKTION INFORMIERT SICH IM WEISSENFELSER KOMPOSTWERK

 

In ihrer letzten Sitzung hat sich die SPD-Fraktion im Kreistag des Burgenlandkreises über den aktuellen Stand der „Aktion Biotonne“ im Burgenlandkreis informiert. Nötig geworden ist die Aktion der Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd, da durch die Bundesgütegemeinschaft Kompost die Anforderungen für eine RAL-Zertifizierung des Kompostes gestiegen sind. Hierbei ist besonders der Anteil von Fremdstoffen in der Biotonne ausschlaggebend. Bisher sind bis zu 10 Prozent an Fremdstoffen im Biomüll gelandet. Allein die Entsorgung dieser Stoffe kostete jährlich knapp 400.000 Euro. Künftig dürfen nur noch ein Prozent an Fremdstoffen im Kompost nachgewiesen werden. Aus diesem Grund hat die Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen. Eine breite Information der Einwohner des Burgenlandkreises, sowie die Kontrollen der Biotonnen sind nur einige der Aktionen.

Henrik Otto, Vorstand der Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt konnte den Fraktionsmitgliedern berichten, dass bereits jetzt deutliche Veränderungen sichtbar seien.
Fraktionsvorsitzender Rüdiger Erben fasste die aktuelle Situation zusammen:

„In den letzten Monaten hat die Abfallwirtschaft eine gute Arbeit geleistet. Die Maßnahmen haben inzwischen erste Erfolge gezeigt. Natürlich sind noch weitere Schritte nötig, damit künftig der Biomüll den Anforderungen entspricht. Nur so ist es möglich, dass durch den Verkauf des Kompostes Einnahmen erzielt und die Gebühren für die Bürger des Burgenlandkreises nicht in die Höhe getrieben werden.“

Informationen zum aktuellen Stand der „Aktion Biotonne“ gibt es bei der Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd und unter www.awsas.de

 

02.04.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Übernahme des Rettungsdienstes durch Malteser und Johanniter war eine organisatorischer Kraftakt

 

Am Osterwochenende übernahmen der Malteser Hilfsdienst für den Bereich Weißenfels und die Johannitier-Unfall-Hilfe für den Bereich Naumburg den Rettungsdienst. Die kurzfristige Neuerteilung der Konzessionen durch den Kreistag war notwendig geworden, nachdem der Verwalter der insolventen Rettungsdienst Burgenlandkreis gGmbH, einer Tochtergesellschaft der DRK-Kreisverbände Weißenfels und Naumburg/Nebra, vor wenigen Wochen erklärt hatte, den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zum 31.03.2018 einzustellen und damit für die Bereiche Naumburg und Weißenfels ab Ostersonntag kein Rettungsdienst mehr gewährleistet gewesen wäre. Jeweils einstimmig beschloss der Kreistag, der insolventen GmbH die Konzessionen zu entziehen und erteilte neue Konzessionen für den Bereich Weißenfels an den Malteser Hilfsdienst, für den Bereich Naumburg an die Johanniter-Unfall-Hilfe.

In einem, zumindest in Sachsen-Anhalt beispiellosen, organisatorischen Kraftakt, musste alles getan werden, um den Rettungsdienst ab dem Osterwochenende personell und technisch abzusichern. Am Samstagabend konnten die übernehmenden Hilfsorganisationen an den Start gehen und so nahtlos die medizinische Nothilfe in Weißenfels und Naumburg sicherstellen.

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rüdiger Erben ist erleichtert darüber, dass es so kurzfristig gelang, den Rettungsdienst in den betroffenen Teilen des Burgenlandkreises neu zu organisieren: 


„Ich bin froh, dass sich so viele Mitarbeiter der Rettungsdienst gGmbH des DRK entschieden haben, zukünftig bei den beiden Hilfsorganisationen zu arbeiten. Seit Jahrzehnten haben diese den Rettungsdienst beim Deutsches Rotes Kreuz hervorragend abgesichert. Die Misere bei ihrem bisherigen Arbeitgeber haben sie nicht zu verantworten, auch wenn es bisweilen so dargestellt wird. Ich bin mir sicher, dass die Mitarbeiter auch bei ihren neuen Arbeitgebern sehr gute Arbeit leisten. Einige haben sich entschieden, beim DRK zu bleiben oder zu anderen Leistungserbringern zu wechseln. Auch denen danke ich und wünsche viel Erfolg.“
 

 

19.03.2018 in Lokal

SPD auf Kandidatensuche – Neue Mitglieder kommen zu Wort - Nachwahl Beisitzer

 
Bei der Nachwahl zum Beisitzer im SPD Ortsvereinsvorstand wurde Marco Hellfritzsch gewählt.

Der SPD-Ortsverein Naumburg tagte in der vergangenen Woche im Architektur- und Umwelthaus in der Wenzelsgasse. Gastgeberin des Abends war die Vorsitzende des Umweltladen e.V., Cornelia Lorenz. Sie stellte den Gästen den Verein und das Haus vor und servierte dabei einen gesunden und fleischlosen Imbiss.

Politisch ging es um die im kommenden Jahr stattfindenden Kommunalwahlen. Sowohl der Gemeinderat in Naumburg als auch der Kreistag des Burgenlandkreises werden zusammen mit der Wahl des Europäischen Parlaments 2019 neu gewählt. Der genaue Wahltermin steht noch nicht fest. Die Vorbereitungen starten dennoch jetzt. Zwei Dinge sind dafür ganz entscheidend. Die SPD braucht gute Kandidaten und ein gutes Programm. Beides gilt es nun zu organisieren. Neben den Kandidaten aus der eigenen Partei wird die SPD erneut auf parteilose Interessenten zugehen, um mit ihnen gemeinsam für Naumburg und den Burgenlandkreis ins Rennen zu gehen.

Neben den Kandidaten ist ein gutes Programm für Naumburg die Grundvoraussetzung, um von den Wählern wahrgenommen zu werden. Hier kamen zur Vereinsversammlung vor allem die neuen Mitglieder zu Wort. In den vergangenen Monaten sind nicht nur bundesweit viele Menschen in die SPD eingetreten. Auch in Naumburg gab es einige Neumitgliedschaften. Gerade diese waren es, die ihre Bereitschaft zur Mitarbeit am Wahlprogramm der SPD signalisiert haben.

 

Facebook Twitter Flickr Youtube Wer Kennt Wen MyHeimat Xing

 

Rot steht dir gut!

 

Facebook

 

Meine neuesten Tweets

 

 

 

 

Counter

Besucher:367222
Heute:19
Online:1