Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie recht herzlich auf meiner Internetseite. Ich freue mich, dass Sie sich über mich, über meine politische Arbeit, Themen und Schwerpunkte informieren möchten. Denn gerade jetzt darf man über Politik nicht nur reden oder schimpfen. Man muss sie machen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit mit mir per E-Mail in Verbindung setzen oder mit mir in einem persönlichen Gespräch drüber sprechen. Ansonsten finden Sie mich auch bei verschiedenen Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und anderen. Im Dialog lässt sich manches klarstellen und auch weiter entwickeln. Ich möchte wissen wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage!

Ihr Marco Hellfritzsch
 

 
 
 

17.12.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Kreistag des Burgenlandkreises

 

Erben: Bislang sind im Burgenlandkreis lediglich 101 Hektar wiederaufgeforstet; 1757 Hektar sind jedoch das Ziel


Am kommenden Montag wird sich der Kreistag zu seiner Sitzung in Naumburg treffen. Wegen der Entscheidungen zum Klinikum Burgenlandkreis im November war u.a. ein Antrag der SPD-Fraktion in die Dezember-Sitzung verschoben worden.


Abschließend wird diesmal der Antrag der SPD-Kreistagsfraktion „Aufforstung im Burgenlandkreis als Beitrag zum Klimaschutz“ (siehe Anlage) beraten. Zuvor haben alle zuständigen Ausschüsse des Kreistages jeweils einstimmig die Beschlussfassung empfohlen.


Mit dem Antrag wollen die Sozialdemokraten Aufforstungen im Burgenlandkreis voranbringen. Die statistischen Angaben seien eindeutig. Mit gerade einmal 13 % Waldanteil an der Fläche des Burgenlandkreises, ist der Burgenlandkreis einer der waldärmsten Regionen Deutschlands. Deutschlandweit liege der Waldanteil bei 32 % in Sachsen-Anhalt immerhin noch bei 26 % der Landesfläche.


Zugleich sei wissenschaftlich erwiesen, dass Aufforstung die effektivste Form der Bekämpfung des Klimawandels ist, denn schon junge Wälder könnten große Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids aufnehmen und den Kohlenstoff binden.


Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rüdiger Erben begründet, warum die Sozialdemokraten einen Plan „Waldmehrung im Burgenlandkreis“ aufstellen wollen:

„Der Regionalplan sieht vor, dass im Burgenlandkreis 1757 ha aufgeforstet werden, nach zehn Jahren sind gerade einmal 101 ha davon bepflanzt. Wir wollen erreichen, dass das schneller geht, denn Aufforstung ist die effektivste und sofort wirkende Maßnahme zum Klimaschutz. Hinzu kommt, dass es nachfolgende Generationen sicher danken werden, wenn der Burgenlandkreis deutlich waldreicher als heute ist.“

https://www.spd-burgenlandkreis.de/dl/Antrag_Kreistag_Aufforstung_BLK.pdf

 

13.12.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Kreistag des Burgenlandkreises

 

SPD will die Möglichkeiten der organisierten Ersten Hilfe (sog. First Responder) im Burgenlandkreis nutzen


Auf der nächsten ordentlichen Sitzung des Kreistages am 16.12.2019 steht der Antrag der SPD-Kreistagsfraktion „Organisierte Erste Hilfe (sog. First Responder) im Burgenlandkreis“ (siehe Anlage) zur Abstimmung. Zuvor wurde er bereits am letzten Montag im Kreisausschuss einstimmig zur Annahme empfohlen.


Mit dem Antrag wollen die Sozialdemokraten eine organisierte Erste Hilfe im Burgenlandkreis voranbringen. Während in anderen Bundesländern es viele Formen von sog. First Respondern gibt, ist organisierte Erste Hilfe in Sachsen-Anhalt nur im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und in Teilen des Saalekreises vorhanden.

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rüdiger Erben begründet, warum die Sozialdemokraten die Tätigkeit der First Responder im Burgenlandkreis voranbringen wollen:

„In bestimmten Fällen ist es besonders wichtig, das therapiefreie Intervall so kurz wie möglich zu halten. Insbesondere bei einem Herz-Kreislauf-Versagen wird so die Chance einer erfolgreichen Genesung erhöht. In diesen Situationen ergänzen First Responder die Rettungskette.“

https://www.spd-burgenlandkreis.de/dl/Antrag_First_Responder_Kreistag.pdf

 

09.12.2019 in Lokal von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Bürgersprechstunde

 

Gemeinsame Bürgersprechstunde von Rüdiger Erben und der SPD-Stadtratsfraktion Hohenmölsen

 

Der Weißenfelser Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben und die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion Hohenmölsen, Jens Neumann und Torsten Fulczynski, führen eine gemeinsame Bürgersprechstunde in Hohenmölsen durch. 

 

Hierzu laden sie am Mittwoch, den 11.12.2019 von 15.00 bis 17.00 Uhr in die AWO-Geschäftsstelle Hohenmölsen (Clara-Zetkin-Straße 20, 06679 Hohenmölsen) ein.

 

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. 

 

Um Voranmeldung im Wahlkreisbüro von Rüdiger Erben wird geben.

Tel: 03443-3396710

E-Mail: buero@ruediger-erben.de

 

11.11.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Kreishaushalt 2020

 

SPD-Kreistagsfraktion in Klausurtagung zum Kreishaushalt und zum Arbeitsprogramm für das Jahr 2020

Am Sonnabend traf sich die SPD-Kreistagsfraktion auf der Haynsburg zu ihrer Klausurtagung zum Entwurf des Kreishaushaltes 2020 und den Arbeitsschwerpunkten für das kommende Jahr.


Am letzten Montag hatte Landrat Ulrich (CDU) den Entwurf des Kreishaushaltes 2020 vorgelegt. Der Burgenlandkreis befindet sich auch im Jahr 2020 in einer finanziell sehr günstigen Situation, da die weiterhin sehr hohen Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Lützen auch im Jahr 2020 sehr positiv wirken werden. Zahlreiche Großinvestitionen der nächsten Jahre wären ohne diese hohen Einnahmen der Stadt Lützen nicht möglich.


Wichtig ist den Sozialdemokraten v.a., dass die vielen bereits beschlossenen Investitionen, zum Beispiel die Schulneubauten und der Neubau der Feuertechnischen Zentrale auch endlich umgesetzt werden. Die Menschen in allen Teilen des Burgenlandkreises müssten sehen, dass es dank der sog. „Lützen-Millionen“ auch vorwärtsgeht.


Ein weiterer Schwerpunkt der Klausur war der bevorstehende Strukturwandel. Noch sei man ganz am Anfang, doch in den nächsten Monaten würden in Berlin die Weichen gestellt. Darauf müsse sich der Burgenlandkreis vorbereiten, denn die Reviergemeinden seien mit ihren kleinen Verwaltungen dazu nicht in der Lage. Deshalb werden die Sozialdemokraten in den bevorstehenden Beratungen zum Haushalt auch eine personelle Aufstockung beim im Industriepark Zeitz ansässigen Revierbeauftragten beantragen, der die Kommunen bei Projekten und Antragstellung begleitet.


Zudem wird die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Burgenlandkreis Arbeitsschwerpunkt in 2020 sein. Auf eine Forderung der Sozialdemokraten geht es zurück, dass es endlich zu einer Reform der viel zu kleinen Tarifzonen des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) im Burgenlandkreis kommt. Aktuell sei im Burgenlandkreis Bahn- und Busfahren noch immer deutlich teurer als in anderen Mitgliedskommunen des MDV. Jetzt sei endlich Bewegung in die Sache gekommen und die SPD drängt darauf, dass in 2020 die Sache erfolgreich zum Abschluss gebracht wird.

Zu den Ergebnissen der Klausur erklärt Rüdiger Erben, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion:

„Die finanzielle Lage des Burgenlandkreises ist solide, was wir v.a. sprudelnden Gewerbesteuerquellen in einigen wenigen Gemeinden zu verdanken haben. Das gibt es ordentliche Spielräume für Investitionen. Doch die vielen Millionen müssen nun auch endlich sichtbar umgesetzt werden. Darauf werden wir unablässig drängen, denn das erwarten die Menschen im Burgenlandkreis völlig zurecht.“

 

15.10.2019 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Rettungsdienst im Burgenlandkreis

 

SPD-Fraktion zu Besuch in der Rettungswache Gostau


Am gestrigen Montagabend Am tagte die SPD-Kreistagsfraktion auswärts. In der Reihe der sog. auswärtigen Fraktionssitzungen war diesmal die Rettungswache Gostau des Malteser Hilfsdienstes Ziel der Sozialdemokraten.


Dort informierten sie sich über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in der im letzten Jahr bezogenen Rettungswache. Zuvor wurde der Raum Lützen von Weißenfels aus abgesichert, was häufig dazu führte, dass die Hilfsfrist von 12 Minuten in der Kernstadt Lützen gerade so eingehalten, in Großgörschen gar häufig überschritten wurde.


Die Fraktionsmitglieder zeigten sich im Gespräch mit Tobias Niemann, Leiter Rettungsdienst des Malteser Hilfsdienstes Sachsen-Anhalt überzeugt, dass es richtig und notwendig war, eine neue Rettungswache in Gostau einzurichten, denn nur so könne nach ihrer Überzeugung die Hilfsfrist von 12 Minuten für den Rettungstransportwagen (RTW) am Rand des Burgenlandkreises eingehalten werden. Bislang ist das täglich nur von 7 bis 19 Uhr der Fall. In der Nacht muss der RTW von Weißenfels anfahren.

Die SPD-Kreistagsfraktion setzt sich seit einiger Zeit dafür ein, die Rettungswache Gostau rund um die Uhr mit einem RTW zu besetzen. Die Kreisverwaltung hat diese Forderung übernommen, doch die Krankenkassen verweigerten in der jüngsten Sitzung des Rettungsdienstbeirates ihre Zustimmung zu der Änderung.


Rüdiger Erben, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion erklärte, dass die Fraktion bei ihrer Auffassung bleibt, dass dieser Aufwuchs dringend notwendig ist. Sie begrüßen es deshalb auch, dass die Kreisverwaltung mit einem Gutachten einen neuen Anlauf nimmt, um weitere Fakten in die Waagschale zu legen.


Erben: „Wir wollen diese Weiterentwicklung. Bis zur Einrichtung der neuen Rettungswache im Frühjahr 2018 konnten die Hilfsfristen in Teilen der Stadt Lützen oft nicht eingehalten werden. Doch in den Abend- und Nachtstunden sind einzelne Lützener Ortsteile von Weißenfels in 12 Minuten nicht zu erreichen.“

Hintergrund:
In der Nacht zum Ostersonntag 2018 übernahm der Malteser Hilfsdienst für den Bereich Weißenfels den Rettungsdienst. Die kurzfristige Neuerteilung der Konzessionen durch den Kreistag war notwendig geworden, nachdem der Verwalter der insolventen Rettungs-dienst Burgenlandkreis gGmbH, einer Tochtergesellschaft der DRK-Kreisverbände Wei-ßenfels und Naumburg/Nebra, wenige Wochen zuvor erklärt hatte, den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zum 31.03.2018 einzustellen und damit für den Bereich Naumburg ab Ostersonntag kein Rettungsdienst mehr gewährleistet gewesen wäre. Im Zusammenhang mit der Neustrukturierung des Rettungsdienstes im Burgenlandkreis wurde auch im Lützener Ortsteil Gostau eine neue Rettungswache eingerichtet. Diese war bislang täglich von 7 bis 19 Uhr besetzt.

 

23.09.2019 in Kommunalpolitik von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Gewerbeflächen in Weißenfels

 

Erben/Reichel: Großbäckerei-Flächen nicht entwerten, sondern weiter für die wirtschaftliche Entwicklung in Weißenfels nutzen


Seit einiger Wochen diskutiert man in Weißenfels über die weitere Nutzung des Geländes der stillgelegten Großbäckerei der Lieken AG an der Grenze zum Weißenfelser Ortsteil Burgwerben. Während der Burgwerbener Ortsbürgermeister Hubert Schmoranzer einen Abriss und die Ausweisung eines Wohngebietes fordert, sprechen sich einzelne Stadträte und Unternehmer für eine gewerbliche Nutzung aus. Von Oberbürgermeister Robby Risch gab es bislang noch keine Festlegung, wie er sich die zukünftige Nutzung vorstellt.


Der Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Rüdiger Erben und Maik Reichel, SPD-Fraktionsvorsitzender im Weißenfelser Stadtrat sprechen sich in der Debatte klar für eine weitere gewerbliche Nutzung des Standortes aus.


An dem Standort sei alles vorhanden, was man für eine gewerbliche Nutzung benötige. In Anbetracht der Knappheit von Ansiedlungsflächen im Stadtgebiet sei es nach Auffassung der Sozialdemokraten sträflich, diese als Gewerbestandort aufzugeben.


Erben: „Man kann nicht einerseits beklagen, dass es zu wenige Ansiedlungsflächen in Weißenfels gibt und andererseits einen solchen Standort schleifen wollen. Das Gelände ist hervorragend erschlossen und die Gebäudesubstanz ist so, dass man diese nicht abreißen muss, sondern weiternutzen kann. Deshalb hat für mich die gewerbliche Nutzung den Vorrang.“


Reichel: „Im Stadtrat wird sich die SPD für eine Fortführung der gewerblichen Nutzung aussprechen. Ein Wohngebiet in der Nähe des Schlachthofes wäre eine Fehlentscheidung. Hierfür gibt es wahrlich attraktivere Standorte in Weißenfels.“

 

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