Marco Hellfritzsch (SPD)

Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie recht herzlich auf meiner Internetseite. Ich freue mich, dass Sie sich über mich, über meine politische Arbeit, Themen und Schwerpunkte informieren möchten. Denn gerade jetzt darf man über Politik nicht nur reden oder schimpfen. Man muss sie machen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit mit mir per E-Mail in Verbindung setzen oder mit mir in einem persönlichen Gespräch drüber sprechen. Ansonsten finden Sie mich auch bei verschiedenen Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und anderen. Im Dialog lässt sich manches klarstellen und auch weiter entwickeln. Ich möchte wissen wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage!

Ihr Marco Hellfritzsch
 

 
 
 

17.11.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Bundestagswahl

 

SPD stellt Jens Wojtyschak als Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 73 Burgenlandkreis-Saalekreis auf

Am heutigen Montagabend trafen sich die wahlberechtigten Mitglieder des Bundestagswahlkreis 73 im Bürgerhaus von Hohenmölsen. Neben dem Burgenkandkreis gehören die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Leuna und Schkopau dazu.

Unter strengsten Corona-Auflagen trafen sich die Mitglieder, um diesen notwendigen Schritt zur Vorbereitung der nächstjährigen Bundestagswahl vorzunehmen.

Zum Direktkandidaten wurde einstimmig Jens Wojtyschak gewählt. Der 33-jährige ehrenamtliche Ortsbürgermeister von Muschwitz sitzt für die SPD im Stadtrat von Lützen und ist dort Fraktionsvorsitzender.

Als Ersatzkandidat wurde mehrheitlich der Naumburger Uwe Droese gewählt.

Der SPD-Kreisvorsitzende Rüdiger Erben freute sich sehr über die Nominierung.

„Ich bin hocherfreut, dass wir einen jungen und zugleich erfahrenen Kommunalpolitiker gewinnen konnten, für uns in den Bundestagswahlkampf 2021 zu ziehen.“

 

09.11.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Landtagswahl 2021

 

SPD stellt Torsten Fulczynski als Landtagskandidat für den Wahlkreis Zeitz auf

Am Donnerstagabend haben die Sozialdemokraten aus dem Wahlkreis 41 (Stadt Hohenmölsen, Stadt Zeitz, Gemeinde Elsteraue, Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst) ihre Direkt- und Ersatzkandidaten für den Landtagswahlkreis 41 gewählt.

Unter strengsten Corona-Auflagen trafen sie sich im Bürgerhaus Hohenmölsen, um diesen notwendigen Schritt zur Vorbereitung der nächstjährigen Landtagswahl vorzunehmen.

Zum Direktkandidaten wurde einstimmig Torsten Fulczynski gewählt. Der 39jährige Jurist wohnt in Hohenmölsen und stammt aus dem Hohenmölsener Ortsteil Webau. Er ist Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes Burgenlandkreis und wurde im letzten Jahr in den Stadtrat von Hohenmölsen gewählt.
Zum Ersatzkandidaten wurde ebenso einstimmig der Zeitzer SPD-Vorsitzende Reiner Eckel gewählt.

Der SPD-Kreisvorsitzende Rüdiger Erben, der wegen seiner Corona-Quarantäne nicht an der Versammlung teilnehmen konnte, freut sich über diese Wahl in seinem Nachbar-Wahlkreis:

„Ich freue mich auf einen gemeinsamen Wahlkampf mit Torsten Fulczynski. Er bringt fachliche Kompetenz mit und ist mit politischer Leidenschaft bei der Sache.“

 

07.10.2020 in Allgemein von SPD Kreisverband Burgenlandkreis

Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

 

SPD-Kreisvorsitzender Rüdiger Erben gedenkt Weißenfelser Sozialdemokraten Franz Engel in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

Am heutigen Donnerstag besuchte der Weißenfelser SPD-Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende, Rüdiger Erben, die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin.

Mit dem Besuch wollte er an den ehemaligen SPD-Unterbezirksvorsitzenden in Weißenfels, Franz Engel, erinnern. Dieser wurde am 07. August 1933 im KZ Lichtenburg interniert. Nach der Machtübernahme der Nazis war er bereits seit Frühjahr 1933 Gefangener im Schutzhaftlager auf dem Weißenfelser Schloss Neu Augustusburg.

Dank der Initiative der Gedenkstättenleiterin Melanie Engler wird in der Ausstellung des Weißenfelser Sozialdemokraten besonders gedacht. Die Ausstellung verdeutlicht sehr anschaulich, wie es den Gefangenen nach Ihrer Ankunft in der Lichtenburg ergangen ist. Unter unmenschlichen Bedingungen wurden diese gequält, erniedrigt und sogar totgeprügelt. Für die Inhaftierten, die gegen die „Hausregeln“ der Nazis verstießen, wurden sogar eigens Dunkelzellen im Bunker der Anlage geschaffen.

Für Rüdiger Erben sind Gedenkorte wie die Lichtenburg von unschätzbarem Wert: „Wer heute die Nazi-Diktatur als eine kleine Episode von 12 Jahren in der langen deutschen Geschichte abtut, der blendet die Verbrechen der Nazis in den Konzentrationslagern völlig aus. Daher ist es unsere Aufgabe als Sozialdemokraten, unsere Vergangenheit wachzuhalten und an die Menschen zu erinnern, die sich gegen das NS-System gestellt haben. Der Weißenfelser Franz Engel war einer dieser Aufrechten.“